Actualité / Aktuelles


04.06.2021: Im Zuge weiterer Lockerungen verzichtet Frankreich ab 09.06.2021 auf den Nachweis eines negativen PCR-Tests. Der Antigen-Schnelltest ist ab dann ausreichend. Vollständig geimpfte Personen brauchen keinen Testnachweis mitzuführen.

 

Der Weg zum Stockweiher sollte nun dann für alle mit minimalem Aufwand möglich sein.

 

Quelle: Spiegel


22.05.2021: Das RKI hat gestern Abend Frankreich zum Risikogebiet zurück gestuft. Damit wird die Ausreise nach Deutschland wieder einfacher. Für die Einreise nach Frankreich gelten die Regelungen unverändert. 


20.05.2021: Seit gestern sind in Frankreich weitere Lockerungen in Kraft getreten. So kann z.B. Außengastronomie stattfinden und die nächtliche Ausgangssperre beginnt 2 Stunden später (21:00Uhr).

Für den Grenzübertritt haben sich allerdings keine Änderungen ergeben. (PCR-Test bei Einreise)
Frankreich gilt immer noch als Hochinzidenzgebiet, obwohl der landesweite Wert bei 140 liegt (Moselle: 92). Bei der Ausreise nach Deutschland ist deshalb weiterhin eine 10-tägige Quarantäne erforderlich ist, wenn man sich länger als 24 Stunden in Frankreich aufgehalten hat. Ausgenommen sind mittlerweile aber vollständig Geimpfte und Genesene.


03.05.2021: Die strenge Ausgangssperre in Frankreich ist beendet. Es können innerhalb des Landes wieder Fahrten ohne Einschränkung unternommen werden. Allerdings bleibt die nächtliche Ausgangssperre ab 19:00 Uhr in Kraft.

Für den Grenzübertritt gilt weiterhin die Notwendigkeit eines negativen PCR-Tests, der nicht älter als 72 Stunden ist.

Auch muss eine Selbsterklärung mitgeführt werden. https://www.interieur.gouv.fr/Actualites/L-actu-du-Ministere/Attestation-de-deplacement-et-de-voyage

Die Befreiung hiervon im Umkreis von 30 km um den eigenen Wohnsitz gilt weiterhin.

 

Die Einstufung des Départements Moselle wurde vom RKI in "Hochinzidenzgebiet" zurückgestuft. Die Testpflicht für Pendler bei der Einreise nach Deutschland endet (wegen einer Karenzzeit aber erst am 12.05.).

 

Wir können an dieser Stelle keine rechtsverbindliche Aussage oder Empfehlungen geben, ob man zu seiner Immobilie fahren kann. Wir wissen auch nicht, wie lange die Situation noch so sein wird.

Persönliche Meinung: Ausgestattet mit einem negativen Schnelltestergebnis (oder einem vollen Impfschutz), dem Wohnnachweis, der o.g. Selbsterklärung, einem gesunden Selbstbewusstsein und der Fähigkeit ggf. in Französisch einem Beamten erklären zu können, dass man sich nicht auf einer touristischen Reise sondern auf dem Weg zu seinem Wohneigentum befindet, sollte aber die Wahrscheinlichkeit eines Strafmandats deutlich reduzieren. (TS)


03.04.2021: Heute tritt in Frankreich wieder eine strenge Ausgangssperre in Kraft. Neben dem nächtlichen Ausgangsverbot kommt nun wieder eine Einschränkung der Bewegungsfreiheit am Tag hinzu. Der eigene Wohnsitz darf nur im Umkreis von 10 km verlassen werden. Am Osterwochenende können noch größere Distanzen zurückgelegt werden, aber nur mit dem Ziel, sich zu dem Ort zu bewegen, wo man die nächsten 4 Wochen verbringen möchte (also z.B. dem Zweitwohnsitz).

Die Strafen bei Zuwiderhandlung sehen wie folgt aus:

135 bis 375 € beim ersten Verstoß

200 bis 450 € bei einem weiteren Verstoß innerhalb 2 Wochen

3750 € bis 6 Monate Haft bei 3 Verstößen innerhalb eines Monats

 

Fahrten zum Stockweiher sind demnach nur noch etwas für starke Nerven.

Lockerungen ab Mai wurden von Präsident Macron aber in Aussicht gestellt.


26.03.2021: Im Républicain Lorrain gab es heute einen interessanten Beitrag zum Stockweiher.
Un article intéressant sur le Stock dans le RL d'aujourd'hui:

 

 

 

Download
Républicain Lorrain 26.03.2021
RL_Stock_20210326.pdf
Adobe Acrobat Dokument 234.1 KB

19.03.2021: Heute fand erstmals seit Bestehen des Vereins die Vorstandsitzung online als Skype-Meeting statt.

Wir haben wichtige Themen diskutiert und hoffen, bald im Rahmen der Generalversammlung alle Mitglieder informieren und einbinden zu können.

 

Première depuis l'existance de l'association: Le comité s'est réunit par visioconférence. Nous avons discuté des sujets importants et espérons de pouvoir informer et intégrer tous les membres dans le cadre de notre assemblée générale.

 


25.02.2021: Der SR meldet: "Wegen der Häufung hoch ansteckender Coronavirus-Varianten verschärft Frankreich die Einreiseregeln für Teile des Grenzgebiets zu Deutschland: Laut dem Gesundheits- und Europaministerium in Paris ist ab Montag für alle nicht-beruflichen Fahrten aus dem Saarland in den französischen Verwaltungsbezirk Moselle ein negativer PCR-Test nötig. In umgekehrter Richtung soll es auch von deutscher Seite ähnliche Maßnahmen geben." Einkaufsfahrten und sonstiges sind dann nicht mehr wie bisher im 30-km-Radius möglich.

 

Man darf allerdings gespannt sein, wer sich zu welchen Konditionen und unter welchen Bedingungen am neu errichteten Testzentrum an der Goldenen Bremm in Saarbrücken testen lassen kann.

 

Der aktuelle Inzidenzwert im Département Moselle liegt über 300 (Neuansteckungen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche). Die Coronavirus-Varianten (insb. die südafrikanische) sollen bereits 80% an den Neuinfektionen ausmachen.

 

https://www.sr.de/sr/home/nachrichten/vis_a_vis/frankreich_verschaerft_einreisebestimmungen_100.html

 


08.02.2021: Der Saarländische Rundfunk berichtet in seiner Sendung "Wir im Saarland - Grenzenlos" über die Wasserknappheit am Stockweiher und das Engagement des neu gegründeten "Vereins der Vereine".

Der Filmbeitrag ist hier zu finden: Link

 


31.01.2021: Nachdem der negative PCR-Test Anfang der Woche lediglich für Flug- und Schiffsreisende verlangt wurde, hat sich dies nun auf alle Einreisen nach Frankreich ausgeweitet. Unklar war bis gestern die Frage, was für Anwohner der Grenzregion gilt. Der französische Abgeordnete Christophe AREND wandte sich an die Regierung mit der Forderung einer einheitlichen Regelung und verwies darauf, dass Franzosen derzeit ins Saarland für bis zu 24 Stunden ohne Test einreisen können.

Eine Ausnahmeregelung (zusätzlich zu den Berufspendlern und den Kraftfahrern) wurde heute Morgen über Twitter kommuniziert. Demnach sind Grenzübertritte in einem Radius von 30 km um den eigenen Wohnort für eine Dauer von max. 24 Std. ohne Nachweis eines negativen PCR-Tests möglich.

Hier auch die Meldung des SR:
https://www.sr.de/sr/home/nachrichten/vis_a_vis/reisebeschraenkung_frankreich_ausnahme_grenzverkehr_100.html

 

Dies hilft leider nicht für Fahrten an den Stockweiher. Die Grenzen sind für uns faktisch mal wieder geschlossen.

TS


23.01.2021: Die Presse meldet, dass für die Einreise nach Frankreich ab Sonntag der Nachweis eines negativen PCR-Tests erforderlich ist. Der kleine Grenzverkehr (Berufspendler, Warenverkehr, Einkäufe) seien lt. Saarbrücker Zeitung und SR davon aber nicht betroffen.

Die für den Grenzübertritt geschaffene Bescheinigung lässt allerdings keine Erleichterung für Immobilienbesitzer erkennen.

https://www.interieur.gouv.fr/Actualites/L-actu-du-Ministere/Attestation-de-deplacement-et-de-voyage   


Januar 2021: Die nächtliche Ausgangssperre ist im Département Moselle nun für den Zeitraum von 18:00 - 6:00 Uhr festgelegt worden.

Seit 16.01. gilt dies in ganz Frankreich. Für Ausnahmen ist wieder eine Bescheinigung mitzuführen.

Diese ist hier zu finden: https://www.interieur.gouv.fr/Actualites/L-actu-du-Ministere/Attestations-de-deplacement-couvre-feu

Sie ist auch für den abendlichen Spaziergang mit dem Hund erforderlich (Pkt. 8 ankreuzen), Radius: 1 km ums Haus.


11.12.2020: Aktuelle Situation (info pour les allemands concernant les réglementations couvre-feu/déplacements à partir du 15/12/2020)

 

Aufgrund mehrerer Anfragen geben wir folgende Info aus der französischen Presse weiter:

Die französische Regierung hat angekündigt, dass zum 15.12.2020 die Ausgangssperre (confinement) endet und ab diesem Zeitpunkt durch eine nächtliche Ausgangssperre (couvre-feu) von 20:00 bis 6:00 Uhr ersetzt wird. Diese entfällt lediglich in der Nacht vom 24. auf den 25.12.2020. Auch am Silvesterabend herrscht ein Ausgangsverbot.

Ebenfalls zum 15.12. entfällt die Einschränkung der Bewegungsfreiheit am Tage. Eine Bescheinigung ist dann tagsüber nicht mehr erforderlich und Reisen innerhalb Frankreichs sind ohne Einschränkungen möglich.

Eine Fahrt nach Langatte und der Aufenthalt im eigenen Ferienhaus sind dann theoretisch möglich. Auch das Einkaufen und das Spazierengehen sind erlaubt. Informieren sollte man sich über die Quarantäneverordnungen des jeweiligen Bundeslandes bei der Wiedereinreise nach Deutschland.

Auch ist zum jetzigen Zeitpunkt unklar, ob und wann es in Deutschland zum "harten Lockdown" kommt, und ob dann das Verlassen des eigenen Wohnorts für eine Fahrt zum Ferienhaus erlaubt ist.

TS


30.11.2020: Ausgangssperre in Frankreich

 

Ab heute gilt wegen der extrem gestiegenen Corona-Infektionszahlen wieder eine Ausgangssperre in Frankreich, die sich für uns nur unwesentlich von der im Frühjahr unterscheidet.

Es gilt, dass die eigene Wohnung nur für triftige Gründe verlassen werden darf. Obwohl die Grenzen offen bleiben, fallen Fahrten zum Zweitwohnsitz i.d.R. nicht darunter. Wer am Zweitwohnsitz ist, muss sich den in Frankreich geltenden Regelungen unterwerfen.

Eine Meldung des SR finden Sie hier:

https://www.sr.de/sr/sr3/themen/panorama/lockdown_regeln_grenzverkehr_deutschland_frankreich_100.html

 

Das Formular des französischen Innenministerium finden Sie hier:

https://www.interieur.gouv.fr/Actualites/L-actu-du-Ministere/Attestations-de-deplacement

 

Wir beobachten die Situation und werden hier Aktuelles berichten.

TS

 


Vereinsgründung / fondation d'association

 

Le 12 septembre 2020 se sont réunis à Rhodes les représentants des associations de propriétaires, des communes et de la politique pour fonder une association des associations, qui aura pour objectif de se faire le porte-parole et l’interlocuteur pour tous les groupes d’intérêt face à VNF concernant le sujet du niveau d’eau. Timm Stegentritt a participé à cette réunion. Après la communication des statuts de cette association, notre comité délibéra au sujet d’une adhésion et en informera le plus tard à notre prochaine assemblée générale.

 

Am 12.09.2020 trafen sich in Rhodes Vertreter von Anwohnervereinen, von Gemeinden und Verbände sowie der Politik zur Gründung eines Vereins, der mit Blick auf die Niedrigwassersituation künftig als Sprachrohr und Gesprächspartner der VNF alle Interessensgruppen vertreten soll. Timm Stegentritt hat an der Versammlung teilgenommen. Ob und wie wir uns als Verein beteiligen, wird nach Vorliegen der Satzung in unserem Vorstand beraten und spätestens in der kommenden Generalversammlung vorgestellt.

 

 


Am 13.09.2020 berichtet der französische Fernsehsender France 3 in seinen Nachrichten über die Wassersituation am Stockweiher.

Le 13 septembre 2020 France 3 rapporte dans son JT de la situation du niveau d'eau au Stock.

 

https://www.france.tv/france-3/grand-est/19-20-lorraine/1942647-emission-du-dimanche-13-septembre-2020.html


(à partir de minute 2:50 / ab Minute 2:50)


Le Républicain Lorrain rapporte le 3 septembre du niveau d'eau à l'Étang du Stock

 

https://www.republicain-lorrain.fr/environnement/2020/09/03/etang-du-stock-au-plus-bas-un-collectif-de-mecontents-emerge

 

Die deutsche Übersetzung gibt es hier:

 

(Républicain Lorrain, 03.09.2020)

Der Stockweiher an seinem Minimum:
Eine Gemeinschaft Unzufriedener wächst

 

Der Stockweiher erreichte im August dieses Jahres ein historisch niedriges Niveau. Folgen: Die Boote befinden sich im Trockendock, die nautischen Aktivitäten stehen still und Cyanobakterien vermehren sich. Die verärgerten Benutzer beschlossen, sich zusammenzuschließen.

 

„Seit Mitte August, vielleicht Ende August für für einige, mussten wir unsere Boote aus dem Weiher nehmen.Die Bewohner des Stockweiher warnen seit mehreren Wochen. Das Niveau des Sees ist am Minimum und jede Navigation ist unmöglich geworden. Jeder weiß, der Zweck des Stockweihers besteht darin, als Reservoir zu dienen. Jeder ist an Schwankungen gewöhnt, an Niedrigwasserperioden, in denen Voies navigables de France (VNF) verpflichtet ist, Wasser für die Navigation auf den Kanälen Saarkanal und Rhein-Marne-Kanal zu pumpen. Für Bootsfahrer, Angler, Anwohner und Liebhaber der Gegend war die Situation mit Blick in die Vergangenheit noch nie mitten im Sommer so kritisch.

 

Die Sorge wächst in dem Maße wie das Wasser fällt. Nachbarschaftsverbände haben Petitionen eingereicht. Die Gemeinden haben Briefe an die Präfektur Moselle, an den Abgeordneten Di Fillipo, an die Senatorinnen Herzog und Belhriti geschickt, die offiziell beantragt haben, das Abpumpen am Stockweiher einzustellen, und an die Regierung eine schriftliche Anfrage zu diesem Thema gerichtet haben. Am 1. September fand in der Unterpräfektur Sarrebourg ein Arbeitstreffen statt.

 

Sich zusammen tun, um VNF mit Macht zu begegnen
Ein leichtes Zittern aber kein Beben erwarten die Nutzer des Stockweihers, die Konsequenzen auf mehreren Ebenen fürchten. Zunächst wirtschaftlich: "Wassersport ist der Motor des Tourismus. Kein Tourismus, keine kleinen Läden, kein Camping, keine saisonale Vermietung… und eine ganze Reihe von Gemeinden, die ihre Attraktivität verlieren.“ Dann sozial: "Wer einen Zweitwohnsitz hat, kommt nicht mehr für kurze Zeit, Kinder und Enkelkinder kommen nicht mehr in den Urlaub, wenn sie den See nicht nutzen können. Einige fangen an, über den Verkauf nachzudenken. Schließlich in Bezug auf die Umwelt: "Das Sinken des Wasserspiegels fördert die Bildung von Cyanobakterien und dies birgt Gefahren für die öffentliche Gesundheit."

 

Die Initiativen einzelner waren so effektiv wie ins Meer geworfene Flaschen. Nun wollen Vereine von Nutzern und Anwohnern, Angler, Mandatsträger und Wassersportclubs ihre Stärke vereinen, indem sie einen neuen Verein gründeten, der sie alle repräsentiert. Das Ziel: Tausende potenzieller Mitglieder mit einer Stimme sprechen zu lassen und Gewicht in den Verhandlungen mit dem VNF zu haben. „Derzeit gibt es diese Verhandlungen nicht, da wir VNF nicht an den Tisch bringen können. Mit der Schaffung eines einzigen Ansprechpartners könnte es einfacher werden. Unser Wunsch ist es, einen Dialog zu schaffen und nicht mit Anwälten zu drohen. Wir sind keine Utopisten und wir sind uns der Probleme bewusst. Aber wir haben Rechte, die wir durchsetzen wollen, und auch kurzfristig konkrete und erreichbare Vorschläge, um die Zukunft dieses Weihers zu sichern, der uns so am Herzen liegt. ""

 

Die Statuten des neuen Vereins werden derzeit ausgearbeitet und innerhalb weniger Tage vor Gericht eingereicht.

 

 

 

Auch der Segel- und Yachtclub Rhodes berichtet auf seiner Webseite:

https://www.segelclub-syr.org/news

 

 

 


15/01/2021

16/01/2021

13/09/2020

29/08/2020

 

 

29/08/2020